Aktien handeln lernen – So funktioniert es

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Liest man das Wort „Aktie“, denkt man entweder ans schnelle Geldverdienen oder an das finanzielle Aus. Doch gibt es noch viele Facetten dazwischen. Und eins ist klar: Wer viel über Unternehmen und deren Wertpapiere weiß, hat beim Aktienhandel die Nase vorn. Aber es gibt noch mehr zu wissen. Und hier kannst Du mit dem Aktien handeln Lernen anfangen!

Was Du über Aktienhandel wissen musst

Viele Menschen nehmen schon deshalb Abstand vom Aktienhandel, weil ihnen einfach das nötige Know-how dazu fehlt. Bevor Du Dich als „Aktienjäger“ auf die heiße Spur begibst, wollen wir Dein Wissen bezüglich Wertpapieren auffrischen und den Handel lernen. Möchtest Du etwas über Aktien lernen? Dann legen wir los.

Wie bereite ich mich auf den Aktienhandel vor?

Aktien handeln lernen und bei der Wahl der Anteilsscheine optimal vorzugehen, braucht Interesse und Geduld. Zunächst gilt es die wichtigsten Dinge über das Thema „Wertpapiere“ zu erfahren. Denn nur, wenn Du das Was, Wo und Wie verstehst, findest Du entsprechende Möglichkeiten als Privatanleger.

Was erwartet Dich an der Börse?

Schaue Dir mit uns die Basics an. Aktien handeln lernen kann jeder. Es ist kein Hexenwerk! Du wirst feststellen: Mit Wertpapieren handeln ist eine spannende Herausforderung, ein charmantes Hobby und eine Leidenschaft, welche sich mit etwas Akribie und Lernbereitschaft immer weiter ausweiten lässt und sich definitiv langfristig auszahlen kann.

Was Du als Anfänger beim Aktien handeln lernen bedenken musst

Dabei solltest Du nichts dem Zufall überlassen und als Anfänger bitte erst im Kleinen beginnen. Was wir damit sagen möchten: Der richtige Umgang mit Handelsscheinen braucht weniger ein glückliches Händchen, als einen erfahrenen Kopf. Investiere Zeit und senke das finanzielle Risiko.

Aktien handeln lernen: Grundlagen

Zu den Grundlagen gehören in erster Linie die Begriffserläuterung und die Beantwortung der Fragen: „Was ist überhaupt ein Anteilsschein“, „Wie und wo handelt man?“, „Wie baue ich zusätzliches Einkommen auf?“ und nicht zuletzt „Wie sehen die goldenen Regeln aus, an die ich mich unbedingt halten sollte?“

Wieviel freies Geld steht zur Verfügung?

Das Nächste, was Du abklären musst: „Wie viel Geld habe ich am Monatsende übrig?“ Verschaff Dir einen Überblick über Deine Finanzen und stelle fest, wie viel „freies“ Geld Du erübrigen kannst. Mit Hilfe der Erstellung einer monatlichen Bilanz kannst Du regelmäßige Ausgaben und Einnahmen erfassen und gegeneinander abwägen. Ganz nebenbei kannst Du noch sehr viel über Dich selbst lernen.

Was mit Sparstrumpf und Sparbuch möglich ist

Du hast Geld angespart, welches gerade auf einem Sparbuch auf seinen Einsatz wartet? Dann darfst Du dir jetzt Gedanken darum machen, welches Sparziel Du erreichen willst – denn jeder spart bzw. investiert anders.

Wie ist Deine Lebenssituation?

Hier kommt es auf Deine derzeitige Lebenssituation an. Du bist verheiratet und denkst an Zuwachs? Dann brauchst Du eine andere Strategie (weniger Risiko) als ein Single oder ein Rentner-Ehepaar.

Wie gehe ich als Anfänger vor?

Mache es von Anfang an richtig. Geh behutsam vor und steigere Dich. Je länger Du dem Anteilsschein die Treue hältst, desto sicherer wirst Du im Umgang mit ihm. Möchtest Du etwa in Kürze verreisen und ist dieser Wunsch unverzichtbar, solltest Du nach kurzfristigen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten.

Wie investiere ich in lang-, mittel- oder kurzfristig?

Mit dieser Frage könnte man einen eigenständigen Blogbeitrag füllen. Für den Moment nur soviel: Je nach verfügbarem Zeithorizont entscheidest Du Dich für eine entsprechende Strategie und das passende Risikomanagement.

Wann kommen langfristige Anlagen in Frage?

Langfristigen Anlagen werden gerne von Menschen genutzt, die gezielt an ihre Altersversorgung denken. Dieses Modell verspricht die beste Rendite. Natürlich kannst Du auch gerne verschiedene Anlagemöglichkeiten mischen.

Welcher Typ Anleger bist Du?

Was glaubst Du, welcher Anlagetyp Du bist? Eher draufgängerisch, achtsam oder etwa risikobewusst? Finde es heraus, indem Du ehrlich zu Dir selbst bist und damit einen tollen Start hinlegst.

Welche Faustregel solltest Du beachten?

Und zu guter Letzt die allgemein gültige Faustregel: 100 minus Lebensalter sollte die durchschnittliche Quote des Aktienanteils in Deinem Depot höchstens betragen! Wer also gerade 30 Jahre alt ist, darf ruhig 70% Aktien halten.

Was sollten 60-jährige beherzigen?

60-jährige jedoch nicht mehr als 40%. Der Rest sollte in sicheren Anlagearten wie Sparguthaben, Obligationen, Bausparguthaben, Gold oder Bargeld schlummern. Damit übersteht man auch „Durststrecken“, wie sie bei Aktien naturgemäß unvermeidlich sind.

Das sind wichtige Grundsatzfragen beim Aktien handeln lernen.

Was sind Aktien?

Aus dem mittelniederdeutschen Wort „axie“ formte sich ab 1472 in Bremen der heutzutage gängige Begriff „Aktie“. Ins Deutsche übersetzt  bedeutet „axie“ so viel wie „Anrecht“ oder „Anspruch“.

Wie wird die Aktie definiert?

Im eigentlichen Sinn wird die Wertanlage wie folgt interpretiert: Das Finanzierungsinstrument für die Kapitalgesellschaften der Aktiengesellschaft, Europäischen Gesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien wird als Anteilsschein bezeichnet. Oder anders ausgedrückt: Unter Aktien versteht man schlicht Unternehmensanteile.

Wozu Aktien handeln lernen?

Wer ein Wertpapier erwirbt, erhält demnach auch den entsprechenden Anteil an einem Unternehmen, das an der Börse bekannt ist bzw. dort gehandelt wird. Den Wert der Aktie möchtest Du, wenn möglich, vervielfältigt sehen. Genau hier begegnet uns das Wort „Rendite“. Rendite ist die Entlohnung für Deinen Aktien-Einsatz.

Was bedeutet „Auszahlungen“?

Die Rendite setzt sich aus einem etwaigen Anstieg des Kurses und aus möglichen Gewinnausschüttungen zusammen. Diese Ausschüttungen bezeichnet der Fachmann als „Dividende“.

Welches Ziel wird verfolgt?

Dein Ziel: Du verleihst mit Kauf der Anteilscheine Dein Geld, zeigst Vertrauen und erwartest bzw. wünschst dir als Gegenleistung eine möglichst hohe Rendite.

Tipp: Fang mit kleinen Beträgen an und übe zum Beispiel an fiktiven Börsenspielen.

Was ist die Börse und wie ist sie organisiert?

„Wir gehen an die Börse“, laut Börsenbericht etc. – Wer hat diese Formulierungen nicht schon einmal im Fernsehen oder im Radio gehört. Was nun aber steckt hinter diesem Begriff?

Wie funktioniert die Börse?

Am regelmäßig stattfindenden Markt für vertretbare Waren, Devisen und Wertpapiere werden nach speziellen Bräuchen Preise ausgehandelt. Man sagt auch: Die Börse verläuft stürmisch oder sie verläuft ruhig.

Warum sind sich Wochenmärkte und Börse so ähnlich?

Der regelmäßig stattfindende Markt hat viel Ähnlichkeit mit Wochenmärkten, die zum Beispiel Eier, Fleisch, Gemüse und Obst zum Verkauf anbieten. Der Preis bestimmt auch hier Angebot und Nachfrage. Ein Anbieter, der stets hochwertige Ware anbietet, zieht meist viele Käufer an.

Wie entwickelt sich die Preisgestaltung am Markt?

So kann dieser Händler bei regem Zulauf durchaus den Preis der Ware höher setzen, ohne dass ihm die Kundschaft wegläuft. Denn die Käufer wissen: So gute Ware bekomme ich aus Erfahrung heraus nur hier und nirgends anders. Also bin ich auch mit einem etwas höheren Preis einverstanden.

Wie muss der Händler bei plötzlichem Kundenschwund vorgehen?

Passiert dem Händler ein Fauxpas, leidet sein Ruf. In diesem Fall wenden sich einige Kunden von ihm und seiner Ware ab. Genau dieser Zustand zwingt ihn, den Preis etwas abzusenken.

Wie gestaltet sich dieses Modell an der Börse?

Ähnlich funktioniert die Börse: Auch dort versammeln sich Käufer und Verkäufer. Dinge werden verkauft oder gekauft welche an diesem Markt gehandelt werden.

Was wird an der Börse gehandelt?

An der Börse dreht sich alles um Anteilsscheine, Rohstoffe, Anleihen und Zinsen. Der Unterschied zum Wochenmarkt: Es existieren keine festgelegten Preise. Dies trägt die Chance auf günstigere Preise – wenn man zum Beispiel kurz vor Schließung des Marktes bei überbordendem Angebot einen Einkauf tätigt.

Wie sieht die Rollenverteilung an der Börse aus?

Charakteristisch für die Börse ist die typische Rollenverteilung: Jeder kann hier als Käufer oder Verkäufer auftreten. Heutzutage werden Börsengeschäfte kaum direkt zwischen Käufer und Verkäufer abgeschlossen. Vielmehr braucht es Makler und Banken (Broker), die als so genannte Mittler dienen.

Wie werden Wertscheine übermittelt?

Der aktuelle Börsenhandel findet fast immer über das Internet statt. Wurden Anteilscheine früher als „Blätter“ physisch weitergereicht, findet dieser Vorgang heutzutage hauptsächlich über den Broker statt.

Wie gestaltet sich der Handel?

Der Handel selbst: Transparent und fair soll er sein. Um dies zu gewährleisten, kommen festgelegte Institutionen und Regularien zum Tragen. Diese überwachen die Transaktionen an der Börse. Sie dienen dazu, Unregelmäßigkeiten weitgehend zu vermeiden.

Warum ist die Preistransparenz so wichtig?

Das Wichtigste ist hier die Preistransparenz. Nicht umsonst tickern nahezu sekündlich die „Kurse“, also genau der Preis, zu welchem der letzte Kauf oder Verkauf abgeschlossen wurde, über die Laufbänder. Hier kann sich jeder unmittelbar orientieren.

Zusammengefasst bleibt zu sagen: Die Börse ist jener Platz, an dem Verkaufs- sowie Kaufangebote über Mittler (Broker) zusammengetragen und nach festen Regularien abgewickelt werden.

Warum gehen Unternehmen an die Börse?

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Digitalisierung und IT gaben in den letzten Jahren ein rasantes Tempo vor. Dies bedeutet für mittelständige Unternehmen: Wenn es in einer schnelllebigen Branche mithalten möchte, braucht es genügend Kapital, um mithalten und sich weiter ausbauen zu können.

Soweit das ganz kleine Einmaleins der Börse für Anfänger beim Aktien handeln lernen.

Was geschieht, wenn Du Anleger wirst?

Die Anleger, welche sich zum Aktien handeln lernen entschließen und dann tatsächlich zum Kauf einer oder mehrerer Aktien entscheiden, werden zu Miteigentümern des Unternehmens und dürfen sich fortan Aktionäre nennen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu finanzieller Freiheit. Aber ein Gros der Anteilscheine verbleibt gewöhnlich bei den Firmengründern. Schließlich wollen diese ja ihre Firma nicht gänzlich verkaufen, sondern nur Kapitalgeber mit ins Boot nehmen.

Wo liegt die Mehrheit?

Die magische Schwelle liegt bei 51% des Aktienbesitzes. Wer diese Mehrheit hält, verliert nicht bei der nächsten Hauptversammlung sein Bestimmungsrecht über das Geschäft.

Wie werden die Preise errechnet?

Vor der Wertdokumentausgabe wird eine Unternehmensbewertung angesetzt. Die Höhe des Grund- und Eigenkapitals wird durch die Anzahl der Anteilscheine dividiert. Heraus kommt der Nennwert der Aktien. Dieser Wert wird auf den Anteilscheinen festgehalten.

Wer legt den Aktienkurs fest?

Der erzielte Aktienkurs, auch Emissionskurs genannt, weicht oft nach oben ab. Festgelegt wird dieser durch die Emissionsbanken, die dem Börsengang beiwohnen. Das Produkt aus Emissionspreis und Menge der abgegebenen Wertpapiere kommt dem Unternehmen zu Gute.

Wie sieht die spätere Preisgestaltung aus?

Nachfolgende Börsenpreise bzw. Kurse der Wertscheine werden mittels Angebot und Nachfrage (über die einzelnen Broker) festgelegt. Laut IPO dürfen sämtliche Anleihen an der Börse frei gehandelt werden.

Was geschieht mit dem erzielten Gewinn?

Durch den Börsengang hat das Unternehmen einen Erlös erwirtschaftet, den es behalten darf und der als Liquiditätszuwachs neue Chancen öffnet. Also Bahn frei für Investitionen, Ausweitung der Produktion und Mittelbeschaffung, oftmals auch für die Abfindung nun scheidender Geschäftspartner.

Den Gewinnanteil, der der abgegebenen Beteiligung entspricht, gibt das Unternehmen fortan an die neuen Aktionäre weiter. Aufgrund des Börsengangs hat das Unternehmen Zutritt zum Kapitalmarkt. Die AG ist nun in der glücklichen Lage, bei guter Unternehmensentwicklung neues Kapital durch die Platzierung weiterer Wertschriften über die Börse zu besorgen.

Depoteröffnung – Was solltest Du beachten?

Du möchtest Dein Geld anlegen und die Möglichkeit der Vermehrung nutzen? Dann solltest Du vorzugsweise auf einen breiten Mix von Anlageprodukten setzen. Hierzu zählen Fonds oder allgemein Anteilsscheine. Damit Du diese kaufen, verwalten sowie wieder veräußern kannst, benötigst Du ein Wertpapierdepot.

Wo kannst Du Anteilscheine deponieren?

Diese Depots können bei Onlinebanken, Filialbanken oder bei Online-Brokern erworben werden. Die Depot-Eröffnung rechnet sich allerdings nur dann, wenn Du eine gewisse Anzahl von Positionen aufbauen möchtest.

Was sollten künftige Anleger beim Aktien handeln lernen unbedingt verinnerlichen?

Wenn Du Dich entschließt, ein Depot bei einem Broker zu eröffnen, um zum Beispiel Top-Aktien zu handeln, sollte Dir ein gewisses freies Guthaben zur Verfügung stehen. Vor allem solltest Du lernen mit dem Risiko-Faktor gut umzugehen. Denn ganz ohne minimales Rest-Risiko kommt der Handel mit dieser Art von Geldanlage nicht aus.

Wie gehst Du mit etwaigen Kursschwankungen um?

Deshalb investiere bitte nur so viel, wie Du als Anfänger persönlich verkraften kannst. Wertpapiere eignen sich keinesfalls zum kurzfristigen Anhäufen von Gewinnen. Die Regel lautet: Geduld und Nachhaltigkeit. Wer dies beherzigt, kann mit einer guten Strategie von Geldanlagen profitieren. Wer bei kleinsten Kursschwankungen bereits nervös wird, sollte das besser lassen.

Welche Konten müssen eröffnet werden?

Desweiteren muss sich der Anleger neben einem Wertpapierdepot auch für ein Verrechnungskonto entscheiden. Auf diesem Konto werden Erträge und Gewinne verbucht sowie Dividenden gutgeschrieben. Kreditinstitute und Broker bieten zum Depot oftmals ein Tagesgeldkonto an. Der Zinssatz liegt höher als der eines Girokontos.

Welche verschiedenen Arten der Investition gibt es?

Investitionen werden nach zwei Kriterien unterschieden, nämlich nach:

  • Investitionsobjekt: Sachinvestition, Finanzinvestition sowie immaterielle Investition
  • Investitionsanlass: Erweiterungsinvestition, Gründungsinvestition, Neuinvestition, Ersatzinvestition

Die wichtigsten drei Investitionsarten und ihre Ziele:

  • Unter Finanzinvestitionen versteht man nahezu alle Investitionen auf dem Finanzmarkt. Man erwirbt Anleihen, Unternehmensanteile und sonstige Anteilscheine. Ziel: Über Zinsen und Ausschüttungen kann das eigene Vermögen gesteigert werden.
  • Sachinvestitionen beziehen sich, wie der Name bereits verrät, auf konkrete materielle Gegenstände, die gebraucht werden, um den Betrieb störungsfrei am Laufen zu halten.
  • Immaterielle Investitionen haben keinen materiellen Gegenstand als Ergebnis. Patente sowie Lizenzen zählen zu dieser Art von Investition. Vorstellbar sind zudem Investitionen wie etwa Weiterbildung der Führungskräfte. Tatsächlich kostet das Geld und stellt vielleicht ein höheres Risiko dar, könnte aber mit Blick auf die Zukunft vorteilhaft sein.

Wichtige Tipps, die Du unbedingt beachten solltest

Bevor Du mit dem Aktien handeln Lernen anfängst, solltest Du Dich über die aktuellen Aktienkurse und auch über die der vergangenen Jahre informieren.

Wertvolle Tipps für Dich als Anleger:

  • Investiere möglichst in heute günstige Anteilscheine, die Du später teurer verkaufen kannst. So genannte „Gefallene Engel“, die in namhaften Indizes gelistet werden, sind gerade für Anfänger eine gute Wahl. Beispielsweise ein DAX-Unternehmen, das sich seit Jahrzehnten wacker geschlagen hat, nun aber aufgrund kleinerer Krisen oder eines Geschäftsführerwechsels das Missvergnügen der Anleger geweckt hat.
  • Beobachte die allgemeine Börsenstimmung sowie unternehmensinterne Faktoren oder typische saisonale Marktverläufe. Sie können viel über die Entwicklung der Basiswerte vermitteln.
  • Zeig nur dann Risiko-Bereitschaft, wenn Du es Dir finanziell auch wirklich leisten kannst, in Anteilscheine zu investieren.
  • Und zu guter Letzt: Setze als Neu-Anleger zunächst auf stabile, alteingesessene Unternehmen, von denen in nächster Zeit kein Kursschwund zu erwarten ist.

Wir wünschen Dir viel Erfolg beim Aktien handeln Lernen und stets ein gutes Kurs-Gewinn-Verhältnis auf dem Weg zu finanzieller Unabhängigkeit.

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