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Christian Schmidl

Das ist die Referenz von Christian Schmidl.Hallo Philipp, Hallo Robin,

hier mein kurzes Statement zum Seminar Ende Februar in Hamburg – leider etwas später, als gedacht. Nach 2 Wochen komplett „on tour“ (Seminar, Geschäftsmeetings und Messemarathon in Dortmund) gehörten die ersten Tage zu Hause zunächst meiner Familie und der „mitgebrachten“ Erkältung 😉 Ich muss euch beiden sagen, Ihr habt mich wirklich zum Nachdenken und Grübeln gebracht. Ich bin auf Euer Seminar durch meine Frau Bianca aufmerksam gemacht worden. Sie meinte, „das könnte etwas für mich sein“. Ihr möchte ich besonders Danke sagen – sie ist eine enorme Bereicherung in meinem Leben. Überlegt, wie ich Geld richtig und nachhaltig anlegen konnte, habe ich bereits längere Zeit. Am Ende gefiel mir allerdings keine der angebotenen Lösungen so richtig. Alles lief darauf hinaus, meine Finanzverantwortung an dritte abzugeben und darauf zu vertrauen, dass das schon irgendwie klappen würde. Das war mir zu unsicher. Das Thema Aktien weckte auch bereits seit längerem mein Interesse, aber das „wie“ war ein riesiges Fragezeichen. Geschichten meines Rentner-Nachbarn, die er mir bei unseren „Zaungesprächen“ erzählte, sorgten da eher für noch mehr Unsicherheit – dazu muss man wissen, dass mein Nachbar oft und gerne und auch größere Beträge an der Börse investiert….und immer wieder auch große Beträge verliert und auch wieder dazu gewinnt. Also insgesamt weit weg von einer sicheren Geldanlage in meinen Augen. Zuerst einmal steht das Mindset auf dem Programm. Einige Dinge und Glaubenssätze kommen einem anfangs vielleicht etwas seltsam vor, da man diese von der Gesellschaft und dem eigenen Elternhaus bisher ganz anders vorgelebt bekommen hat. Viele der neuen Glaubenssätze sind nicht nur für die Finanzen unheimlich wertvoll, sondern gelten eigentlich für alle Bereiche des Lebens! Ich wurde in den letzten Tagen sogar ganz hellhörig, als im regulären Fernsehprogramm „negativ“ über Geld geredet wurde. Es ging um ein Gewinnspiel. Erstaunlich – so etwas ist mir früher nie aufgefallen. Auch die restlichen Tage waren sehr spannend, immer mit der richtigen Prise Humor. Am zweiten Tag ging es für mich, als absoluten Börsennovizen, schon sehr ans Eingemachte und ich habe sicher einige Zusammenhänge nicht mehr komplett verstanden. Aber das erstaunliche ist, dass es Tage danach immer noch im Oberstübchen rattert. Ich lese im Mitgliederbereich immer wieder irgendwelche Erklärungen und Berichte. Auch die ein oder andere Strategie zum Testen steht bereits fest auf meinem Plan.
Aktuell beschäftige ich mich jetzt täglich mit der Materie und kann es kaum erwarten, die ersten tradings zu starten. Die ersten Schritte sind gemacht – ein Konto bei der IB zum testen ist eingerichtet und die erste Unternehmensanalyse ist erfolgreich erledigt. Damit soll es nun weitergehen, bis die Prozedur in die Routine übergeht. Danach werde ich mich mit der TWS vertraut machen. So geht es Schritt für Schritt voran. Ich vergleiche das gerne mit den ersten Schritten meines Sohnes. Der ist jetzt 15 Monate alt und hat letztes Jahr, um die Weihnachtszeit, seine ersten eigenen Schritte gemacht. Anfangs oft mit den Händen haltend an allen möglichen (und unmöglichen) Gegenständen. Für jeden freien Schritt viel er 5 mal auf den Hosenboden. Und heute? Kann ich ihn keine 10 Sekunden mehr aus den Augen lassen, wenn wir unterwegs sind :-))) Ich bleibe gespannt und freue mich auf die nächsten Schritte. Euch alles Gute und macht weiter so!

Grüße aus dem Süden, Christian

Das ist die Referenz von Alexandra Wilde.Das ist die Referenz von Daniel Gaiswinkler.