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Dagmar und Friedlieb Merkelbach, Informatiker

Das ist die Referenz von Dagmar und Friedlieb Merkelbach.Dagmar Merkelbach, Informatikerin

4 Monate vor dem Seminar sahen mein Mann Friedlieb und ich das Gäste-Webinar. Ich war wie elektrisiert. Da war meine Chance. Ich musste nur zugreifen. Darauf wartete ich schon lange. Also zum Seminar angemeldet. Im Laufe der 4 Monate stieg meine Bewertung des Seminars kontinuierlich. Endlich… Ende März. Wir hatten es tatsächlich geschafft nach Hamburg zu kommen. Und dann ging es los. Das neue Leben. Beide Tage waren angefüllt mit viel neuen Fakten, ebenso mit Dingen, die ich schon wusste, aber nicht konsequent anwendete und Dingen, die ich schon gut hinkriegte. Aber alles wohlsortiert auf den Punkt gebracht. Dieses Wissen über das Finanzwesen, die Börse, Strategien UND das ich auch mit vergleichsweise wenig Geld an der Börse nennenswertes Geld verdienen kann, ist für mich als Informatikerin, aber lange Zeit Hausfrau (ohne monetären Verdienst) der Weg, den ich gehen will. Das gibt auch mir den Wert, den ich will und brauche.

Nach dem Seminar:

Ich wache jeden Morgen früh auf, bin hellwach. Könnte zeitlich noch, will aber nicht mehr schlafen. Lese schon im Bett die wichtigen Statements, warum ich reich werden will und lese schon mal ein wenig auf der Geldhochschulseite (kenne das Passwort schon auswendig ;-)). Ach ja, die besonderen Hausaufgaben sind gemacht :-). Es war wirklich lustig. Vor allem die Gesichter unserer Bankerinnen. Erst: Das ganze Geld in bar?!!! Aber bestimmt in großen Scheinen? Und zu Friedlieb: Passen Sie auf Ihre Frau auf, die hat das ganze Geld in der Tasche!! Und beim Einzahlen der Summe: Haben Sie das Geld nicht gestern erst abgeholt?! Die Töpfe sind realisiert. Jeden Tag mindestens 1 Stunde konzentriert lernen, für das Ziel Reich zu werden. Das ist Pflicht. Ich weiß, selbst wenn ich nicht einen Cent an der Börse verdienen würde, und das werde ich mit Bestimmtheit, hat sich die Investition in dieses Seminar gelohnt. Ich bin der Teich in den ein Fels gestürzt wurde und die Wellen ziehen Kreise, bei mir, meinen Kindern, in meiner Beziehung, meinem Leben.

In meinem ersten Monat im Echtgeld, habe ich bis jetzt mit 2,94% im Plus abgeschlossen. Das macht mich wirklich glücklich, Nicht nur, weil ich ein paar Hundert Euro dazugewonnen habe, sondern weil ICH das erreicht habe. Du glaubst gar nicht wieviel Selbstbewusstsein und Selbstwertschätzung ich seit März 2017 dazugewonnen haben. Das Seminar hat in mehreren Bereichen mein Leben verändert. Ich habe eine Passion gefunden. Tausend Dank dafür.

Danke Philipp und Robin

Friedlieb Jung-Merkelbach, Informatiker

In dem Interview im Podcast von Christian Bischoff hat Philipp mich mit seiner Definition von finanzieller Freiheit direkt ins Herz getroffen. Zum ersten Gäste-Webinar habe ich mich mit einer gewissen Skepsis angemeldet. Man fragt sich immer „ist der Erfolgsprediger so erfolgreich, weil seine Methode tatsächlich funktioniert, oder hat er einfach nur Glück gehabt?“. Nach dem Webinar war vieles plausibel und die Frage dann eher „will ich tatsächlich so viel Geld dafür ausgeben, und wie vermittle ich das meiner Frau?“ Also haben wir uns das zweite Gäste-Webinar gemeinsam angeschaut, und danach sagte meine wunderbare Frau Dagmar „lass uns da gemeinsam hingehen!“. Die Anmeldegebühr war für uns eine schmerzhafte Hürde, die nicht leicht zu nehmen war. Aber wir haben uns gleich zu Beginn gesagt, dass es eine Investition ist, und inzwischen denke ich, dass die Investition für dieses Seminar sich so hoch verzinsen wird wie bisher keine andere Investition in meinem Leben. Trotz der Ansage „Kein Vorwissen nötig“ wollten wir uns bestmöglich vorbereiten, schließlich sollten die wertvollen Saatkörner nicht auf trockenen Boden fallen. Auf unsere Rückfrage hat Robin uns drei Bücher zum Thema Mindset empfohlen. „Ein Hund namens Money“ hat Dagmar dann in der Adventszeit unseren Kindern vorgelesen. (Ihr werdet die drei im nächsten Jahr auf einem Seminar kennenlernen.) Ich fand auch die Erkenntnisse in „Rich Dad, poor Dad“ sehr wertvoll, aber besonders hat mich „Der reichste Mann von Babylon“ angesprochen. In diesem mehr als 90 Jahre alten Buch gab es so viele Bezüge zu meiner Situation, dass ich es förmlich aufgesogen habe. In dem halben Jahr vom Hören des Interviews im Podcast bis zum Seminar hat sich bei uns im Kopf schon unfassbar viel bewegt. Wir haben nicht mehr für irgendeinen Mist Geld ausgegeben, wir haben uns selbst bei wirklich groben Geld-Fehlern ertappt, und das gemeinsame Ziel hat uns auch als Partner noch fester zusammengeschweißt. Man könnte fast sagen, die Anmeldung hat sich allein dafür schon ausgezahlt.

Meine Erwartungen waren recht hoch, und wurden trotzdem bei Weitem übertroffen. Natürlich kann man auch was lernen, wenn der Lehrer dem Schüler nur um eine Seite im Buch voraus ist, aber es ist immer besser, wenn der Trainer aus den Vollen schöpfen kann. Das Seminar war gelebte Authentizität und Souveränität. Alle Inhalte wurden didaktisch hervorragend vermittelt. Das Wissen war extrem gut aufbereitet und man hatte jederzeit das beruhigende Gefühl, dass diese Wissensvermittlung wie auf Schienen läuft. Ein ganz wichtiger Effekt dabei, der immer noch anhält: ihr nehmt den Teilnehmern jede Ausrede. Jetzt liegt es nur noch an mir. Und hey, an mir soll es nicht liegen! Also wird es ein Erfolg. 🙂 Um bei dem Schienen-Beispiel zu bleiben: natürlich weiß ich auch, dass ich mir meine Schienen ab jetzt selbst legen muss, aber ich weiß auch, dass ich das jetzt kann und werde. Die Wirkung des Seminars hält an. Durch den Mitgliederbereich gibt es nahezu beliebige Vertiefungsmöglichkeiten. Wir feuern uns gegenseitig an, und abends wird eine Webinar-Wiederholung geschaut statt irgendeinem anderen „Zeitvertreib“. Wir sind fest entschlossen, das durchzuziehen und den „Druck im Kessel“ aufrecht zu erhalten. Auch das Erleben dieser Aufbruchsstimmung, der Erfüllung, die sich beim Abhaken von Checklistenpunkten einstellt, allein das ist wieder den Seminarpreis wert. Mit den Nacharbeiten kommen wir gut voran, obwohl wir uns Zeit lassen. Die Töpfe sind eingerichtet. Den Mitgliederbereich haben wir uns soweit erschlossen, dass wir einen Überblick über das „Was und Wo“ haben. Freestockcharts läuft, das Arbeiten damit macht auch jedenfalls mir so viel Spaß, dass ich es nicht wirklich als Arbeit empfinde. Gestern haben wir das Partnerkonto bei Interactive Brokers eröffnet und die erste Einzahlung gemacht. Als Nächstes werden wir uns – analog zum Handlungsplan – einen verbindlichen Zeitplan zum Abarbeiten der restlichen Checkliste machen, und die Webinare schauen wir sowieso laufend. Das Mindset macht auch Fortschritte, auch hier ist es natürlich klasse, dass wir zu zweit auf dem Seminar waren. Wenn mir im Zusammenhang mit unserem „Projekt Wohlstand“ mal sowas wie „ich will möglichst …“ rausrutscht, verbessert Dagmar mich gleich mit „Es heißt: ich werde …“, und umgekehrt.

Vielen Dank! Ihr beREICHert mein Leben!

Hallo erleuchtete Trader, vor 1,5 Jahren waren mein Mann und ich in Hamburg um zum ersten Mal in unserem Leben etwas wirklich Vernünftiges über Geld zu lernen. Seit genau einem Jahr sind wir im Echtgeld, nachdem wir ein halbes Jahr simuliert hatten. Nun habe ich unsere Performance für dieses erste Jahr ausgerechnet. Vorgenommen hatten wir uns „kein eingezahltes Geld verlieren“ und „viele Trades machen und lernen“. Gewünscht hatten wir uns natürlich Gewinne. Also: wir haben knapp 20% Gewinne in diesem Jahr gemacht und durch fleißiges Ansparen und mit den Gewinnen, konnten wir unser Depot in einem Jahr verdoppeln. Wir finden das klasse und weiter gehts ins zweite Lehr- und Tradejahr. Also auch wir hatten einen total miesen Monat und auch Monate, die nicht so gut liefen. Und etliche Fehler haben wir auch gemacht, aber das alles hält uns nicht davon ab, weiter zu machen. Viele wohlhabende 

Herzlichst, Friedlieb und Dagmar

 

Das ist die Referenz von Armin Haberli.Das ist die Referenz von Katja Hanel.