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Martin

Hallo Philipp,

Das ist die Referenz von Martin Riedmann.hier das Feedback vom stillen Unterfranken 😉 Vor dem Seminar hatte ich noch keine Berührungspunkte mit der Börse. Ich war in der Schule immer schon im technischen Zweig und habe wo es nur ging alles mit BWL und Ökonomie vermieden. Ok, als ich im Studium Energiewirtschaft hatte (ich studiere Erneuerbare Energien und Energiemanagement) und es da um die Energiebörse in Leipzig ging, fand ich das schon interessant und hab da auch das erste Mal was von Optionen gehört. Aber um ehrlich zu sein habe ich nach dem Seminar nicht wirklich viel behalten was du uns an den beiden Tagen in Hamburg erzählt hast. Also wie du es erklärt hast war das alles schon logisch, aber bei mir fehlt da noch etwas wo ich das Wissen sozusagen andocken kann. Deswegen war ich auch nicht ganz so emotional gewesen, da ich es einerseits nicht anders kannte und mich doch in der ein oder anderen Situation überfordert. Allerdings konnte ich da auch nicht wirklich eine konkrete Frage stellen, weil die Zusammenhänge irgendwie noch so lose in der Luft waren. Aber ein Gedankengang war auf jeden Fall „Geil, was alles möglich ist“. Ich werde mich jetzt aber weiter Schritt für Schritt in die Materie einarbeiten. Ein Vorschlag meinerseits wäre, der das ganze vielleicht etwas erleichtern würde, bzw. als Checkliste dienen könnte, ob es möglich ist ein Dokument zu erstellen, das einen sogenannten Handlungsplan beschreiben könnte, der die ersten Umsetzungstrategien aufzeigt. Was mir das Seminar gebracht hat: Finanzielle Freiheit ist wirklich ein erstrebenswertes Ziel. Geld hat bisher nicht wirklich mein Leben bestimmt, ich hatte immer genug davon, auch weil ich es einfach nicht ausgegeben habe. Meine Priorität lag in den letzten Jahren immer auf hochwertigen Lebensmitteln und andere Ausgaben habe ich kaum getätigt, denn ich habe echt kein gefallen am shoppen. Aber mit der monatlichen Miete habe ich schon gemerkt, dass ich etwas ändern muss, da mein erspartes nicht ewig hält und als Student die Einnahmen aus meinem Engagement als Leichtathletiktrainer und Nachhilfelehrer nicht reichen um die laufenden Kosten zu decken. Und da sind wir jetzt am eigentlichen Punkt, der mich innerlich jubeln lässt. Mein Studium läuft nämlich eher nebenher und trotzdem gehöre ich zu den Besseren, ok ich bin grad in einem Urlaubssemester da ich im Februar ein Darm OP hatte, weil ich Morbus Chron habe (chronische Darmentzündung). Mir geht’s jetzt wieder gut, aber das ist eine andre Geschichte.  Warum ich nicht meinen vollen Fokus auf das Studium habe ist mein Trainerjob. Meine Gedanken kreisen ständig darum, darin gehe ich wirklich auf. Und jetzt kommt dein Seminar wieder ins Spiel. Bisher war es eben hauptsächlich ein sehr intensives Hobby aber mit deinen Tool ist es eben auch möglich das Hauptberuflich auszuüben. Es ist dieser fantastische Moment indem du realisierst, du kannst dein Traum leben. Und dann sind da noch diese tollen Menschen, die man auf deinem Seminar kennenlernt, das hat wirklich etwas Magisches, was sich da für eine Dynamik bildet. Also ein rundum gelungenes Seminar und zwei tolle Tage in Hamburg mit vielen neuen Eindrücken und gewonnen Freunden. Ah, und da fällt mir jetzt doch noch ein Frage ein, wenn ich das Seminar widerhole, gilt das persönliche Coaching ab da wider für ein Jahr oder ist das einmalig beim ersten Seminar?Puh, das ist jetzt das aber richtig lang geworden, aber es ging auch einfach so runter ohne groß zu überlegen, da war ich richtig im Flow 🙂

Liebe Grüße aus Lohr am Main (Bayern), Martin

 

Das ist die Referenz von Stefan Westphal.Das ist die Referenz von Stephan Schenker.